31.Dezember.2007 um 18:18 |
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Ich wünsche der Menschheit einen besseren Start ins neue Jahr.
Hoffe, das in dem neuen Jahr sich einiges verbessert, wie z.B.
- die Lebensumstände für die AsylbewerberInnen,
- Beendundung von Armut, AIDS, Krebs
Wir bereiten uns wie jedes Jahr, wieder auf ein neues Jahr. Als Kind hatte ich noch gehoft, dass ich viele Geschenke bekomme oder mich mit irgend eineN FreundIn, mit den/m ich streit hatte, versöhne,… heute habe ich andere Hoffnungen.
Ist es denn so schwierig oder unmöglich Armut zu besiegen? Nein, ist es nicht. Es ist nur schwierig von der Bequemigkeit, in dem man lebt, ein Bruchteil abzugeben. Ja, ein Bruchteil wird schon fast reichen! Jedes Jahr werden Tausende von Feuerwerks,.. losgelassen. Innerhalb von einer Stunde (12:00 und 1:00 Uhr) verschwinden Weltweit tausende, wenn nicht sogar milionen von Euros! Auch unser Umwelt leidet unter das ganze Müll !!!
Zum Thema AIDS und Krebs:
Ich frage, warum töten wir uns gegenseitig, anstatt zu retten und gemeinsam in freiden zu leben? Die Antwort ist nicht schwer. Anstatt Europa und Amerika ein bisschen mehr Geld in die Medizinforschung reintun, produzieren sie immer mehr Waffen, so das wir Meschen uns damit gegensetig töten. Natürlich sind wir Menschen dabei auch nicht ganz Unschuldig, denn wir kaufen die Waffen und steigern damit die Kapital dieser Mörder und töten uns gegenseitig!
Wenn wir LEBEN wollen, müssen wir gemeinsam etwas ändern ==> KÄMPFEN FÜR DIE GLEICHBERECHTIGUNG !!!
27.Oktober.2007 um 12:45 |
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Hallo ihr Lieben,
Wenn ihr euch langweilt und etwas interessantes lesen wollt, dann schaut doch unter dem Link hier:
http://www.fluechtlingsrat-bw.de/download/xclusiv/xclusiv4.pdf
xclusiv:
- kommt in BaWü einmal im Jahr zum Tag des Flüchtlings raus.
- es wird Flüchtlingen die Möglichkeit gegeben, ihre Stimme in die Öffentlichkeit zu bringen.
- auch ich habe einen Artikel geschrieben. (Seite: 4, Thema: Integration!)
21.Oktober.2007 um 12:46 |
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- Als erstes träumte ich davon, dass ich und meine Familie am Strand waren und auf einmal eine riesige Welle gesehen haben. Wir würden alle ertrunken, wenn wir sofort, nicht so schnell wie möglich dort abhauen würden. Mit einer extremen Angst hauten wir alle ab. Am meisten hatte ich angst, wenn ich schneller war, als meine restliche Familie. Ich könnte doch nicht zusehen, dass sie ertrinken.
Das ist die Angst, meine Familie durch die Abschiebung zu verlieren. Abschiebung bedutet: Familientrennung, Folter und sorgt für Albträume.
- Am nächsten Tag träumte ich davon, dass meine Eltern und Geschwistern tatsächlich abgeschoben wurden. Ich habe sie besucht und wollte sie zurück holen, dort wo sie hingehören - nach Deutschland. Ich sah Krieg. Plötzlich war das ganze Haus mit den türkischen Soldaten umrannt, die uns nicht raus lassen wollten. Die standen uns im Weg, wollten nicht, dass wir Türkei wieder verlassen. Wenn wir uns bewegten, schießten sie mit alle mögliche Gewehre. Zum Schluss haben sie uns Kugeln in meiner größe ins Haus geschmissen, wodurch wir unser Dach verloren haben und das ganze Haus bebte. Es roch überall nach Tod und Angst. Wir mussten einen Überlebungskampf leisten.
30.September.2007 um 18:25 |
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Endlich kann ich auch schreiben!
ich wünsche uns JoG’ler einen guten start bei der Sache .